An manchen Tagen…

März 31, 2008

… ist es fast schon ueberwaeltigend, wie sehr man Gottes Fuehrung merkt… Nach 4 Stuecken American Pizza zum Abendessen und 4 o,5 Glassern Diet Pepsi (es war nicht Diet Coke) faellt es mir doch schon sehr schwer diesen Tag zusammenfassen und genau auszumachen, warum es mir heute so gut geht… Ich kann es nicht genau beschreiben, aber es ist dieses Gefuehl von Frieden und Ausgewogenheit, was mich einfach nur gluecklich macht… Ich wuenschte es wuerde mir immer so leicht fallen Gottes Segen zu erkennen. Eine Sache, die mir aber nicht mehr aus dem Kopf geht ist das Thema ueber das Russel heute gepredigt hat : Ehe. Nicht das ich Epheser 5:22-32 zum ersten Mal gehoert habe, aber es war echt cool, wie anschaulich er die Sache mit dem Unterordnen (das sich die Frau ihrem Mann unterordenen soll, Vers 22). Er nannte drei Punkte, wie das mit dem „Unterordnen“ ganz praktisch aussehen kann: 1. Bestaetigung : Maenner wollen bestaetigt werden, in dem was sie tun und sind. Als Ehefrauen sollten wir unsere Maenner bestaetigen und ermutigen in dem was sie tun. Und sei es so simple, indem wir ihnen sagen, dass sie ein guter Vater sind.2. Freiheit : Als Ehefrau sollten wir unserem Mann Freiheit, Zeit und Raum geben, zu dem sie sich zurueckziehen koennen und einfach nur „Mann“ sein koennen…auch wenn wir das als Frauen nicht verstehen koennen (Der Sinn und Zweck einer Garage und Werkzeuge bekam dabei eine besondere Betonung)3. Gebete : Frauen habe eine besondere Aufagbe, indem wir unsere Maenner im Gebet unterstueztzen und tragen.Natuerlich gab es dann noch die Version fuer uns Frauen und was wir von unseren Ehemaenner erwarten koennen, wenn es im Epheser heisst, dass sie uns lieben sollen, wie Jesus die Gemeinde liebt. Was nicht gerade eine leichte Herausforderung ist…  

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